Zweck: Wozu gibt es das in diesem Unternehmen?
Nicht, wozu so etwas üblicherweise da ist, sondern wozu hier (oft hat jeder im Raum eine andere Antwort). Ist das geklärt, steht fest, was sich zu bauen lohnt und was nicht.
Diese Fragen helfen einem System, gut im Alltag der Menschen mitzulaufen, statt nur zu existieren, weil es eingeführt wurde.
„Komplexität ist kein Gütesiegel."
Nicht, wozu so etwas üblicherweise da ist, sondern wozu hier (oft hat jeder im Raum eine andere Antwort). Ist das geklärt, steht fest, was sich zu bauen lohnt und was nicht.
Was gegeben sein muss, bevor der Zweck überhaupt erreichbar ist. Die Tools folgen daraus, nicht umgekehrt (die häufigste Antwort auf diese Frage ist ein Produktname, und damit noch keine).
Was darüber entscheidet, ob ein System von allein weiterläuft oder still von einer einzelnen Person abhängig wird (am besten von Anfang an beantwortet, nicht bei der Übergabe entdeckt).
Ihr ganzes Unternehmen auf einen Blick: die Systeme, auf denen es läuft, gruppiert in vier Bereiche — dieselben vier, ob Sie Produkte oder Leistungen verkaufen. Der Unterschied fängt eine Ebene tiefer an — bei der Website, der Warenwirtschaft, der Zeiterfassung. Jedes System auf dieser Karte prüfe ich mit denselben drei Fragen: Zweck, Technik, Betrieb. Öffnen Sie Attract oder einen anderen Bereich, dann einen seiner Teile für die drei Fragen.
Dieselben drei Fragen, jedes Mal an ein anderes Unternehmen gestellt — und wo die Antworten auf der Karte landen. Fahren Sie über ein Beispiel oder wählen Sie es an, um seine Bereiche im Ring zu sehen.
Hinter jedem einzelnen Kundensystem ein gemeinsamer Bestand: Migrationen, Automatisierungen, Backups, Testläufe.
Gemeinsam mit Markus Wals gebaut, dem das Geschäft gehört und der es führt.
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In Notion schreiben oder einfach mit einem Agenten sprechen: Die Seite baut und veröffentlicht sich selbst.
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Mitarbeitende buchen ihre Zeit, die Teamleitung gibt frei oder schickt zurück, der Kunde bestätigt auf einem von vier Wegen — vom Klick in der E-Mail bis zum signierten PDF mit zweitem Faktor. Danach prüft das System, welche Bestellung abrechenbar ist und was noch fehlt, und erzeugt die Rechnungen mit deutscher oder schweizerischer Umsatzsteuer je Kunde.
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Jede Änderung wird vorher gezeigt und erst gegen eine einmalige Freigabe ausgeführt. Der Zugang bringt dem Assistenten die weclapp-API bei — welche Felder eine Abfrage mitnehmen muss, wie eine Aktualisierung läuft, was bei einem Fehlschlag zu tun ist statt blind zu wiederholen. Und jeder Schreibvorgang bleibt belegt.
Im wals.pro-Team: von der Kundenrückmeldung bis zum Release.
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Eine fokussierte Wochenansicht statt einer vollständigen ERP-Maske: die eigenen Buchungen, oder die des Teams, wenn die Rolle es erlaubt. Kunde, Auftrag und Aufgabe kommen aus weclapp, die gebuchte Zeit geht dorthin zurück. Anmeldung über das Firmenkonto, das ohnehin schon da ist.
Ein wals.pro-Produkt, im Team entwickelt.
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Aus dem, was die bestehenden Anwendungen können, wird ein gemeinsamer Baukasten: Bausteine, Bedienmuster und Marke an einer Stelle, unter Tests und dokumentiert. Zeiterfassung, Fulfillment und der Zugang für Assistenten bedienen sich daraus.
Im wals.pro-Team: Gestaltung und Oberfläche.
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Der Autopilot fährt Bestellungen nach den Regeln des jeweiligen Vertriebswegs bis zum fertigen Beleg durch — gedruckt oder papierlos. Was er nicht anfassen soll, fasst er nicht an: die B2B-Wege laufen wie zuvor, und jeder einzelne Vorgang lässt sich ausnehmen. Dieselbe Mechanik verbindet die Kasse im Brandshop mit weclapp.
Im wals.pro-Team umgesetzt.
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Filterbare Objekte unter eigener Domain, Pflege an einer Stelle statt in einem externen Portal.
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Marketing und Redaktion bauen markenkonforme Seiten selbst, aus wiederverwendbaren Bausteinen. Das Muster hat gehalten und trägt inzwischen weitere Auftritte des Hauses.
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Ein Baukasten aus Formular, Regelwerk und Dokumentenerzeugung, für den jeweiligen Zweck zusammengesetzt: Checkliste, Selbsteinschätzung, Kostenrechner. Der Interessent sieht sein Ergebnis als Bild, statt es sich vorstellen zu müssen, und das Unternehmen bekommt eine auswertbare Antwort statt einer Formularmail.
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Eine durchsuchbare, transkribierte Videobibliothek, direkt an das bestehende E-Mail-System des Kunden angebunden.
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Ein teilautomatisierter Durchlauf liest eine Seite bis in Server, Cache und Datenbank aus: über die Hosting-API, per SSH, dazu Crawler und Rangdaten. Am Ende steht ein Befund nach Gewicht geordnet — was die Ladezeit kostet, was die Auffindbarkeit kostet, in Suchmaschinen wie in KI-Antworten, und was sich zuerst lohnt.
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Die echten Regeln — ein Wochenende ist eine Einheit, jedes Haus einzeln besetzt — stecken in der Website, die ohnehin schon da war. Anfrage, Freigabe und Absage benachrichtigen die Beteiligten von selbst, statt eine Telefonkette anzustoßen.
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Arne ist eine großartige Person, mit der man Geschäfte machen kann. Die Kommunikation mit Arne ist einfach und transparent. Er ist zuverlässig und erledigt, was getan werden muss. Ich würde jederzeit wieder mit Arne arbeiten und empfehle ihn gerne weiter.
Aurelio VolleCo-Founder & CEO – WP Umbrella
Herr Brockmann betreut uns seit Jahren gut und zuverlässig und hat mit seinem Wissen über Prozesse und Infrastruktur weit mehr gemacht als eine gute Internetseite zu erstellen. Dafür ganz lieben Dank.
Spreevital GmbH
Du bist ein Glücksfall für mich. Kaum zu fassen, dass du meinen Verlag und mich als Coach seit vielen Jahren im Bereich IT, Strategie, Webseitenmanagment und -Gestaltung unterstützt. Ich bin von deiner Professionalität ebenso begeistert wie von deinem aktiven Mitdenken und dem Suchen nach den optimalen Lösungen. Danke für deinen Support.
Kerstin HackUnternehmerin und Coach
Ich arbeite mit Unternehmerinnen und Unternehmern sowie ihren Teams an den Systemen, auf denen ihr Geschäft läuft. Ich baue nichts, das nur ich bedienen kann.
Fester Teil des wals.pro-Teams — weclapp- und ERP-Beratung laufen dort. Selbstständig mit eigenen Projekten. Sitz in Deutschland.